Aktuelles

Das letzte Mal in diesem Jahr Freiwasser schnuppern – Redbull Tri Island

Ein kleiner Erlebnisbericht von Mandy – von einer mal etwas anderen Art Wettkampf. Freitag früh am Morgen, ging die erlebnisreiche Reise zu den Ostfriesischen Inseln los. Sturm und Regen in Dagebüll waren kein guter Vorbote für das anstehende Wochenende, aber die Vorfreude war recht groß. Nach der Fährüberfahrt nach Föhr war der kleine Strandspaziergang mit Eis essen und Wind um die Nase wehen eine willkommene Abwechslung zur langen Autofahrt. Am Freitag mussten die Startunterlagen in der Wechselzone in Utersum noch abgeholt und das Rennrad eingecheckt werden. Zur Stärkung gab es leckeres Buffet. Nun ging der organisatorische Teil erst richtig los, denn es mussten mehrere Kleiderbeutel gepackt werden. Wie der Name Tri Island schon vermuten lässt, wird der Triathlon über 3 Inseln hinweg ausgetragen. Amrum – Föhr – Sylt. Der erste Kleiderbeutel für Sylt war recht einfach zu packen, dort mussten Duschsachen und trockene warme Kleidung für nach dem Wettkampf eingetütet werden. Im zweiten Beutel landeten die Sachen für die Bootsüberfahrt von Föhr nach Sylt, also Laufschuhe, Socken, Jacke, Tuch, Mütze und Verpflegung man weiß ja nie, wie das Wetter wird ;). Der dritte Beutel war schon eine kleine Herausforderung. Dort mussten alle Sachen hinein, die bei der Wattwanderung benötigt wurden, plus Schwimmsachen, Rucksack, Neoprenanzug, Wechselschuhe, warme Socken, Regenjacke, Wechselkleidung, Verpflegung … das Wetter war nicht gerade einladend.

Am Wettkampftag ging es zunächst von Föhr aus auf eine etwa 10km lange Wanderung durchs Watt, um zum Start auf Amrum zu gelangen. Wind und Regen waren ständige Begleiter der rund 300 Teilnehmer und machte die ganze Sache nicht gerade angenehm. Es musste unter anderem auch ein hüfthoher Priel durchquert werden, bevor die Insel Amrum erreicht wurde. Nach 3 h Wanderung und 2 h Warten auf die Flut, durften wir endlich starten. Noch etwas erfroren vom langen Aufenthalt im Regen fieberten dann doch alle dem WK entgegen und hofften, dass sich die Sonne bald blicken lässt.

Zunächst mussten 3 km nach Föhr in der 16 Grad kalten Nordsee zurückgelegt werden. Wellen waren zum Glück keine weiter zu sehen. Das Schwimmen war nicht ganz einfach, denn die Strömung der Priele trieb die Sportler von der Route ab. Mit etwas Geschick gelang es jedoch am richtigen Punkt an Land zu schwimmen und über den Strand und die Düne in die Wechselzone zu gelangen. Auf Zuruf war ich angeblich 3. Frau, sicher? In der Nordsee war das nicht auszumachen, wer auf welcher Position schwimmt. Ein sehr schöner Moment war das Bad in der Zuschauermenge, bevor es auf die 40 km Radstrecke ging. In der Wechselzone war natürlich auch nichts mehr trocken und es musste in den nassen Radschuhen gefahren werden. Angefeuert von den Inselbewohnern und Urlaubern gingen die 2 Runden schnell vorbei. Durch die traumhafte Landschaft zu radeln war mal etwas anderes, die Schafe standen mitunter direkt auf der Strecke, die Kühe und Vögel nebenan, einfach genial. Inzwischen wurde das Wetter etwas besser und die Sonne schien, pünktlich für die Überfahrt nach Sylt.

Vom Rad runter in die Wechselzone, schnell den Beutel mit den Laufsachen und der Jacke für die Überfahrt schnappen und so schnell wie möglich zu den Booten rennen. In ein Boot passten 12 Teilnehmer, je nach Ankunft am Steg wurden die Boote besetzt. Da war ein bisschen Glück im Spiel – entweder musste man warten bis das Boot voll war, oder man war der letzte und konnte sofort mit der Abfahrt rechnen. In Boot 3 bin ich mit Manu gelandet und war sehr überrascht doch so weit vorn (Manu Platz 3 und ich Platz 4 nach dem Rad) dabei zu sein. Nicht alle Sportler haben Föhr verlassen dürfen, denn nach 2:30 h führ das letzte Boot aufgrund der wieder eintretenden Ebbe. Am Ende schafften es rund 200 Teilnehmer auf die Insel Sylt und konnten sich zum Schluss über 11 km Laufen quälen. Einfach genießen dachte ich am Anfang, denn Manu war definitiv schneller – soweit so gut, bis das 3km Sandstück am Strand kam 😉 Ab diesem Moment war es Quälerei und die Hoffnung, endlich das Ziel zu erreichen. Am Ende konnte ich dem Tempo nicht folgen und wurde 6. bei den Frauen – ich war überglücklich, da es erst die zweite „Olympische Distanz“ für mich war. Die Sonne schien, alle waren super gelaunt und vor allem hat es extrem Spaß gemacht (gut nach der Wattwanderung war die Stimmung etwas am Boden 😉

Hier noch ein Video – vielleicht entdeckt mich der ein oder andere…

 

Das war wohl der letzte Ausflug ins Freiwasser dieses Jahr, aber ein WK steht noch an: Das Bundesfinale, bei dem Elisa Keller in der kommenden Woche startet! Viel Erfolg.

Bericht zur WM in Budapest

Am Sonntagabend machten sich 6 hochmotivierte Masterssportler mit dem Nachtzug auf den Weg in die ungarische Hauptstadt Budapest um mit ca. 12000 weiteren Schwimmern aus aller Welt die Besten zu ermitteln. Die Anreise war etwas unbequem, da der gebuchte Liegewagen fehlte, aber in Budapest konnten wir unsere Zimmer am späten Vormittag beziehen und uns mit dem ersten Frühstück stärken.

Danach ging es an der Donau entlang zur Dunaarena – einer Schwimmhalle die ca. 15000 Zuschauer fasst – ein beeindruckendes Areal, 2 Wettkampfbecken sowie draußen nochmals ein 50 m- und 25 m- Becken zum Ein- und Ausschwimmen. Die Anmeldung ging schnell und problemlos und die Verantwortlichen waren sehr freundlich. Nun konnten alle Verkehrsmittel der Hauptstadt von uns kostenlos genutzt werden. Wir machten uns mit anderen Schwimmern auf den Weg, die Wettkampfstätten der nächsten Tage zu besichtigen.

Nach einem angenehmen Abendessen ging es zeitig zu Bett, denn wir hatten einigen Schlaf nachzuholen.

Von Dienstag bis Donnerstag ging es über die verschiedenen Einzelstrecken und am Freitag war der große Staffeltag – wo auch unser kleines Team 4- mal schwamm. Es war ein schönes Gefühl, in dieser riesigen Arena an den Start zu gehen und die Ergebnisse waren sehr zufriedenstellend für uns.

Die Ergebnisse unserer Mannschaft im Überblick:

Strecke Zeit Platz
Dorothea Jäger

 

200 R

200 L

400 L

3:50,95

3:34,85

7:43,01

 16

18

12

Mercedes Morales 50 F

100 F

50 S

0:31,45

1:14,49

0:36,10

 21.

39.

29

Petra Zenker 200 R

200 L

3:51,12

3:48,04

 32.

38

Gesa Birnstengel 100 B

50 S

1:47,71

0:42,71

 59
Rene Zippel 50 F

100 F

200 F

0:29,86

1:09,25

2:42,24

 35

41

49

Sven Scheibe

 

50 F

50 R

0:29,78

0:39,22

Staffel

In der Dunaarena und auch auf der Margitsziget im „Hajos“ standen jeweils 2 Wettkampfbecken zu  Verfügung, wodurch  die Altersklassen immer parallel schwimmen konnten. Rundherum waren die Anlagen mit vielen Monitoren bestückt, so konnte man immer verfolgen, was bei den Anderen passiert. Erwähnenswert sei auch die Schar der Wettkampfrichter und Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten – einfach toll.

Die gute Organisation sorgte dafür, dass die Wettkämpfe für alle am frühen Nachmittag zu Ende waren und wir dann Zeit hatten, um die Stadt und das Umland zu erkunden – was wir bei Temperaturen um die 30 -34 Grad gut genutzt haben. Dabei hat man in der Stadt immer wieder Wettkämpfer aus aller Welt getroffen und auch die Bewohner begegneten uns sehr freundlich.

Nach 6 Tagen Budapest ging es sehr zufrieden auf die Heimreise und glücklicherweise diesmal auch im Liegewagen, so dass wir ausgeruht am Morgen in Dresden ankamen.

Das Fazit dieser Reise: Wir freuen uns auf die EM in 3 Jahren in Budapest, denn die Ungarn wissen, wie man so eine riesige Veranstaltung sehr gut organisiert. Wir kommen gern wieder. Die nächste WM in 2 Jahren soll in Südkorea sein – auch darauf haben wir uns eingestimmt. Das heißt für uns alle: gesund bleiben, trainieren können und dann auf zu neuen Ufern.

Ergebnisse

Finale „Sachsen Kinder-Pokal“

Levin Werner und Gabriel Koenig haben sich im letzten Schwimmjahr für das Finale des Sachsen Kinder-Pokals qualifiziert. Es wurden die besten 15 Sportler eines jeden Jahrgangs aus ganz Sachsen nominiert. Der finale Wettkampf, bei dem Vielseitigkeit gefragt ist, fand am Samstag in Pirna statt. Es wurden die 50m Strecken in Gesamtlage sowie die 100m bzw. 200m Lagen geschwommen. Auf jeder Strecke wurden Punkte gesammelt, die am Ende zusammengerechnet wurden.

Levin gewann den Kinder-Pokal in seinem Jahrgang 2008 souverän, Gabriel (2007) ergatterte sich den 4. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Bericht Sächsischer Schwimm-Verband

TL Rabenberg – 1 Platz frei!

Kurzfristig ist ein Platz für das Trainingslager auf dem Rabenberg (ab 16 Jahre) vom 01.09.-03.09.17 frei geworden. Interessenten können sich gern bei Dorothea Jäger oder Mercedes Morales melden.

Gabriel im Trainingscamp

Gabriel geht ab der 5. Klasse auf das Sportgymnasium und trainiert am Landesstützpunkt. Ein Bericht vom Trainingscamp in Rochlitz ist unter folgendem Link zu finden.

WM Budapest

Am vergangenen Sonntag fuhren unsere Masters: Dorothea Jäger, Mercedes Morales, Petra Zenker, Gesa Birnstengel, René Zippel und Sven Scheibe zur WM nach Budapest. Die ersten Eindrücke…

Neues Trainingsjahr

Am 07.08.2017 starten wir ins neue Trainngsjahr. Die Gruppeneinteilung sowie Trainingszeiten und -tage sind in der Rubrik Training abrufbar. Alle Gruppen werden entsprechend gesondert von den jeweiligen Trainern informiert.

 

Abschluss auf dem Windberg

Wie seit 21 Jahren zur Tradition geworden, traf sich eine große Mannschaft des SV Weixdorf e.V. mit 45 Sportlern und 7 Trainern auf dem Windberg in Freital. Für alle ist der Abschluss des Schwimmjahres ein Highlight, denn es war Zelten (ohne Eltern;) und jede Menge Spaß haben angesagt. Den ersten Schritt zum entspannten Wochenende meisterten die Eltern unter Anweisung der Kinder – Zelt aufbauen, „bitte nicht hangabwärts“, „ich will nicht herunterrollen in der Nacht“, „den Eingang in eine bestimmte Richtung“, „bloß nicht zu nah an die anderen“…. und natürlich bitte noch einräumen! Windböen machten die ganze Sache nicht einfacher. Das Meisterwerk war oft noch nicht ganz beendet, schon tummelten sich die Kinder um die Tischtennisplatten. Bei den warmen Temperaturen leicht durchgeschwitzt, konnten sie es gar nicht erwarten endlich ins Wasser springen zu dürfen. Nach einer kleinen Abkühlung mit Rutschen und planschen gab es die Veranstaltungsshirts, in jedem Jahr eine Überraschung welche Farbe es denn sein wird – diesmal ein fröhliches helles blau, super!

An dieser Stelle ein Gruß an unsere Zeltnachbarn vom OSSV Kamenz 🙂

Früher gab es freitags ein Wettrutschen, das allerdings seit einigen Jahren durch die Apfelschorlestaffel abgelöst wurde. Dabei starten 4 Sportler/Mannschaft – zusammen <50 Jahre. Jeweils 50m werden schwimmend absolviert, bevor ein 0,2L Becher gefüllt mit Apfelschorle schnellstmöglich ausgetrunken werden sollte. Die schnellste Mannschaft siegt. In diesem Jahr leider nicht die „Pink Ladys“ mit Max Ernst Reinhard, Gabriel Koenig, Willi Reinhard und Paul Lotzing, dafür waren sie 3 Zehntel! zu langsam und erreichten den 2. Platz. Dritter wurden „Schneewittchen und die 3 Zwerge“ mit Saskia Zarbock, Alexander Liepke, Jonas Hauptmann und Dominik Menzel. Mit 6 Mannschaften waren wir der stärkste Verein. Platz 6 sicherten sich „Die gefräßigen Apfelmaden“ mit Lina Zimmermann, Clemens Keller, Maximilian Hanitzsch und Joélle Marie Meyer. „Totales Chaos“ mit Florian Stange, Leonard Lotzing, Selina Porstendörfer und Penelope Menzel kamen auf den 10. Platz, dicht gefolgt von „Mama Ente und ihre Küken“ (Elisa Keller, Finnja Löwe, Sophia Niestroy und Amelie Wetzler). Ein lustiger Teamname von Adrian Seidel, Jolaine Andrée, Leni Kummer und Finja Seidel „Die schwimmenden Hasen“ machte dem alle Ehre und sie landeten auf Platz 21.

Schnellster Weixdorfer Trinker war Paul, schnellste Trinkerin Penelope.

Nach der Siegerehrung war auch schon Schlafenszeit und alle huschten in ihre Zelte, denn am nächsten Morgen hieß es 6.30 Uhr aufstehen und frühstücken. Es folgte das „über alles geliebte“ Einschwimmen im kalten Freiwasserbecken, um für die zu meisternden Strecken gut vorbereitet zu sein. Der erste Wettkampftag schaffte nicht nur die Kinder, auch die Trainer waren von vom vielen Sonnenbaden erschöpft. Nichtsdestotrotz wurden gute Zeiten geschwommen, auch wenn’s durch die Sonne beim Rückenschwimmen schon mal in die falsche Richtung ging. In der Halle schwimmen kann jeder! Den Vormittag beendeten wir mit dem Sieg in der 8 x 50m Freistil Staffel – zur Belohnung gab es einen tollen Pokal.

Am Nachmittag bekam die Mannschaft dann Zuwachs von unseren kleinen Schwimmern der Jahrgänge 2010/11. In dem ganzen Trubel fiel das Schwimmen, zum ersten Mal unter freien Himmel, sicherlich nicht ganz so einfach. Nach einer kurzen Aufwärmphase und Einschwimmen im Wasser fieberten alle ihrem ersten Start entgegen, konnten zuvor allerdings noch den Großen zuschauen, wie der WK abläuft. Gleich auf der 25m Kraul-Beine Strecke war Paul Liepke in seiner Altersklasse ganz vorn. Mia Albrecht, Freya Buder und Armin Kummer erschwammen sich jeweils den 2. Platz und landeten somit zu Beginn auf dem Treppchen. Damit war auch die anfängliche Aufregung verflogen, es folgten 25m Brust, Rücken-Beine, Brust-Beine Kraul und Rücken. Am Ende konnten alle stolz mit mindestens einer Urkunde die Heimreise antreten. Die Bilanz der Kleinen: 7×1. Platz, 4×2. Platz, 6×3. Platz, 4×4. Platz, 2×5. Platz und 3×6. Platz.

18 Uhr war der erste lange Wettkampftag geschafft. Das Organisationsteam des Hainsberger SV tischte am Abend mit Burgern auf, die schnell aufgegessen waren. Gestärkt und vor allem sehr durstig waren die Großen Schwimmer/innen und Trainer an der Reihe. In Anlehnung an die Apfelschorlestaffel, wird Samstagabend die Bierstaffel geschwommen. Dabei muss nach 50m Schwimmen ein 0,4L Bier auf Ex getrunken werden. Unsere Mädels mit Matthias als Hahn im Korb bekamen 2 Staffeln zusammen. Bevor es losging, hatte das Schwimmteam Erzgebirge eine Überraschung parat. Ihr Nachwuchsteam der Synchronschwimmerinnen war eingeladen und zeigte ihr Können in einer kleinen Showeinlage. „Wir trinken Bier und …“ ertönte das Einstimmungslied auf die folgenden Staffeln. Matthias Purzel, Lena Morgenstern, Silvia Beutin, Sandra Beutin, Lisa Schirdewan, Pia Velek, Mandy Schneider und Juliane Kosch versuchten ihr Glück beim schnellen Biertrinken. Platz 18 und 19 war das Endergebnis – nicht schlecht für die (fast) reinen Mädelstaffeln. Juliane, Mandy und Pia waren zudem unter den schnellsten 4 Frauen überhaupt. Ihren Ruf hatten die drei zumindest weg 😉

Sonntag: Noch müde schlenderten alle zum Frühstück. Durch das kalte Wasser waren die Kinder zum Glück wieder munter. Nebenbei kümmerten sich Holger und Carolin schon wieder um das Abbauen der Zelte – Danke! Die letzten Strecken für die Rücken und Kraul Mehrkämpfe standen auf dem Plan. Erfolgreich schwammen die Weixdorfer auch die anstehende 8 x 50m Lagen Staffel und gewannen souverän vor den Potsdamern.

Alle Mehrkampfsieger der einzelnen Disziplinen haben sich für das Finale über 200m Lagen bzw. 100m Lagen (Jg. 08) qualifiziert. Johann hat sich schon immer einen Pokal gewünscht – Herzlichen Glückwunsch, denn mit dem Erreichen des Finals und der hervorragenden Leistung ist dieser in Erfüllung gegangen!

Mehrkampffinale:

Jg. 01 u.ä. – Lena Morgenstern (1. Platz), Lisa Schirdewan (2. Platz) und Sandra Beutin (5. Platz)

Jg. 02/03 – Penelope Menzel (4. Platz)

Jg. 04/05 – Joélle Marie Meyer (1. Platz) und Elisa Keller (5. Platz)

Jg. 08 – Finja Seidel (3. Platz)

 

Jg. 02/03 – Jonas Hauptmann (3. Platz)

Jg. 06 – Alexander Liepke (5. Platz)

Jg. 07 – Gabriel Koenig (2. Platz) und Georg Ramsdorf (4. Platz)

Jg. 08 – Clemens Keller (2. Platz) und Johann Gabler (3. Platz)

Clemens und Johann erreichten nicht nur das Mehrkampffinale, sondern nutzen ihre „allerletzte Chance“ erfolgreich, um die Normzeiten für den E-Kader Status doch noch zu schaffen. Insgesamt waren wir nach den Hainsbergern die zweitgrößte Mannschaft mit 336 Einzelstarts und erreichten 6 Vereinsrekorde, 10 Vereinsjahresbestleistungen, 141 persönliche Rekorde und 35 persönliche Jahresbestleistungen. Ein super Abschluss des Schwimmjahres. Danke an alle beteiligten Trainer und den Eltern für die Unterstützung, auch mit leckeren Kuchen und Melonen.

Ergebnisse und Bilder

 

Wir wünschen allen Sportlern, Eltern und Familien, den Trainern und Mitfiebernden des Schwimmsports eine erholsame Sommer- und Urlaubszeit!

Das neue Schwimmjahr beginnt voraussichtlich am 07.08.17, nähere Informationen dazu werden wie immer Ende der Ferien bekannt gegeben.

United World Games Klagenfurt

Währenddessen Joélle Marie Meyer und Jonas Hauptmann mit der Mannschaft beim Schwimmfest am Windberg dabei waren, verbrachten die anderen Sportschüler vom SV Weixdorf Antonia Karow und Linda Conrad ihr Wochenende in Klagenfurt am Wörthersee bei den United World Games. Beide erzielten mit jeweils 5 neuen persönlichen Rekorden sehr gute Ergebnisse. Damit standen sie insgesamt 8 Mal (4 x 1. Platz und 4 x 2. Platz) auf dem Podest in ihrer Altersklasse. Glückwunsch zu den Leistungen!

Ergebnisse

Letzte Chance

Trotz des sonnigen Wetters und eventuell Lust auf eine andere Freizeitaktivität bei der Hitze nutzen Finja Seidel, Clemens Keller, Johann Gabler und Gabriel Koenig die Gelegenheit der „Letzten Chance“. So hieß der gestrige Wettkampf, um zum Jahresende noch gute Zeiten, auch für das Erreichen des E-Kader Status, zu erzielen. Finja, deren Paradedisziplin Brust ist, benötigte eine weitere Zeit über eine zweite Schwimmart. Auf der 50m Kraul Strecke nahm sie sich eine Zeit unter 40 sek. vor – obwohl sie im Vorfeld sichtlich aufgeregt und nervös war, schaffte sie eine Zeit von 0:39,32 Min und unterbot die geforderte Normzeit. Super gemacht! Die Jungs wollten ebenfalls eine Kaderzeit – Clemens vorrangig über die 50m Rücken und Johann über die 50m Delphinbeine erreichen. Beide schwammen eine gute Technik und konnten das im Vorfeld besprochene sehr gut umsetzen, leider fehlten am Ende nur wenige Zehntel zu den geforderten Normzeiten. Wir lassen den Kopf nicht hängen, denn am Wochenende zum „Schwimmfest am Windberg“ bsteht nochmals die Chance auf schnelle Bestzeiten. Auch Gabriel, der seine E-Kader Zeiten bereits geschafft hat, wollte es schneller und besser machen. Sein Ehrgeiz eine D-Kader Norm zu erschwimmen ist riesengroß. Er kam an seine Bestzeiten heran, nur konnte er sein gestecktes Ziel nicht ganz erreichen.

Ergebnisse

Elisa – Bundesfinale in Berlin

… Landesfinale Sachsen JTfO-Triathlon2017 – kein reiner Schwimmwettkampf, ein Triathlon und zwar das Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ im Waldbad Weixdorf, zu dem Elisa Keller (05) nur zufällig und als Ersatz eingeplant war. Das Lößnitzgymnasium aus Radebeul trat gegen das Sportgymnasium Klingenthal an. In der Einzelwertung kam Elisa aufgrund ihrer starken schwimmerischen Leistung auf den 3. Platz der Mädchen. Beim Radfahren und beim Laufen verlor sie nur wenig Zeit und kam mit 58 sek. Rückstand auf das 1. Mädchen ins Ziel. Starke Leistung!

In der Staffel- und der abschließenden Teamwertung stand Platz 1 zu buche. Damit fährt die Mannschaft des Lößnitzgymnasiums zum Bundesfinale nach Berlin. Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse und Artikel Lößnitzgymnasium

DM Masters „Kurze Strecken“

Unsere 3 Masters, Dorothea Jäger, Mercedes Morales und René Zippel vetraten be der Deutschen Meisterschaft der Masters in Magdeburg unseren Verein erfolgreich. Insgesamt waren 245 Vereine mit 850 Aktiven am Start. In spannenden Rennen schlugen sich unsere 3 mit tollen Platzierungen und z.T. Bestzeiten wacker. Dorothea 1 x Vizemeisterin und 3 x 3. Platz, Mercedes 1 x 4., 1 x 6. und 1 x 8. Platz sowie René 1 x 6., 1 x 9. und 1 x 12. Platz. Mit Edelmetall und Urkunden traten sie zufrieden den Heimweg an. Diese Ergebnisse geben Motivation für die WM in Budapest Anfang August. Insgesamt war es eine schöne und gut organisierte Veranstaltung.

Ergebnisse

Talentiade und Landesjugendspiele in Dresden

Die Talentiade gehört zu den Pflichtwettkämpfen für die E-Kader Anwärter der Jahrgänge 2006-2009, somit waren auch die besten Sportler aus Sachsen am Start. Unsere 8 Weixdorfer kämpften um Bestzeiten und vor allem gute Platzierungen. Levin Werner und Gabriel König eroberten das Siegerpodest mit 2 x 1.; 2 x 2. Und 3 x 2. Platz gleich sieben Mal. Levin (Jg. 2008) schwamm in 0:34,53 Min sogar Gabriel aus dem Jahrgang 2007 über 50m Freistil davon. Die Mädels der Mannschaft Finja Seidel und Leni Kummer konnten ihre Zeiten verbessern. Für Finja hieß es am Ende 2 x 6. Platz und damit ein hervorragender Platz bei dem riesigen Starterfeld! Auch Georg Ramsdorf erkämpfte sich Plätze unter den besten 6 Platzierten, schrammte aber leider zweimal knapp am Siegerpodest vorbei. Johann Gabler und Paul Stahl schwammen ebenfalls zwei neue Bestzeiten.

Bei den Landesjugenspielen am Sonntag durften die größeren Sportler der Jahrgänge 2003-2005 starten. Elisa Keller, Charlotte Koenig, Selina Porstendörfer und Saskia Zarbock – alle Jg. 2005 – schwammen die 100m Strecken. Durchweg stellten die Mädels neue Bestzeiten auf. Elisa erkämpfte sich Platz 2 über 100m Brust, Saskia Platz 3 über 100m Freistil.

Herzlichen Glückwunsch!

Damit ist sind die Wettkämpfe für diese Saison fast vorbei. Wir freuen uns wie in jedem Jahr auf den Abschluss mit Zelten, Spiel und Spaß sowie Mobilisation der letzten Reserven für die dort stattfindenden Schwimmwettkämpfe … beim Schwimmfest am Windberg.

Ergebnisse

Deutsche Meisterschaften Berlin

Joélle Marie Meyer konnte sich bei der vergangenen JDM für die DM qualifizieren und ging in Berlin über 100m und 50m Rücken an den Start. Für sie waren es die ersten großen Meisterschaften. Umso erfreulicher sind ihre Leistungen in der offenen Klasse. Zwar gelang es nicht die Zeiten zu verbessern, aber sie hat mit Sicherheit viel Erfahrung in den letzten Tagen sammeln können. Über die lange Rückenstrecke (1:07,54 Min) belegte sie den 48. Platz, konnte sich anschließend sogar den 30. Platz über die 50m Rücken (0:30,79 Min) sicher.

Weixdorfer auf Abwegen…

Am vergangenen Wochenende fand der Schloss-Triathlon in Moritzburg statt. Lisa Schirdewan, Mandy Schneider, Andreas Peikert und André Jost gingen jeweils für ihre Staffeln über die Halbdistanz ins Wasser. André war mit knapp über 24 Min der schnellste über die 1,9 km im Moritzburger Teich und schickte somit seinen Radfahrer Markus Tomschke zuerst auf die Strecke. Mandy, Lisa und Andreas folgten dicht auf seinen Fersen. Juliane Assmann kämpfte sich bei der Hitze über die Halbmarathon-Distanz beim Laufen ab.

Am Ende hieß es Sieg für die Staffel von André, 2. Platz für die Staffel von Mandy und 8. Platz für Andreas Staffel (von wohlgemerkt 77 gestarteten). Lisa startete zusammen mit Juliane (Läuferin: HM in 1:38 Minuten!) in der Frauen-Staffel und erreichten den undankbaren 4. Platz.

Mandy macht es zunehmend Spaß, nicht nur im Schwimmbecken den Wettkampf zu suchen. Auch beim Triathlon fühlt sie sich sehr wohl. Nach dem 2. Platz beim Schloss-Triathlon über die Sprint-Distanz im Einzel am konnte sie in dieser Woche im Spreewald die Strecke (0,5/19/5 km) für sich entscheiden.

André startete beim Koberbachtal-Triathlon und wurde bei den Sächsischen Meisterschaften 3. in seiner AK über die Olympische Distanz (1,5/40/10 km). Herzlichen Glückwunsch!

Sommersportwochen Rabenberg

25.06. – 30.06.2017

Auch in diesem Sommer finden wieder die Sommersportwochen auf dem
Rabenberg statt. Das Angebot richtet sich dabei vor allem an Breitensportler die max. 3/Woche zum schwimmen gehen. Wer Interesse hat, kann sich über folgenden Link informieren. Einige Sportler aus unserem Verein haben beriets teilgenommen, für einen Erfahrungsaustausch im Vorfeld, einfach Eure Trainer ansprechen.

Landesvielseitigkeitstest 03.06.17

Finja Seidel, Johann Gabler, Levin Werner, Georg Ramsdorf und Paul Stahl waren am Samstag beim Landesvielseitigkeitstest in Dresden am Start. Dabei mussten zunächst verschiedene Übungen im Athletikteil absolviert werden. Neben den bewährten Liegestützen waren Rumpf-, Fußbeweglichkeit, Sprungkraft, Dehnungsfähigkeit und Armkraft gefragt. Eingeteilt in jeweils 5 Riegen ging es von Station zu Station. Als Riegenführer fungierten die Sportler vom LSP, darunter auch Joelle Marie Meyer und Antonia Karow aus unserem Verein. Mit Freude und einer gewissen Gelassenheit bekamen die Kinder dann auch Tipps und Tricks für das Ausführen der Übungen von den erfahrenen Sportlern. Die sehr gute Betreuung wurde nach der Mittagspause beim 2. Bestandteil des Wettkampfes fortgesetzt. Ein wenig anders als die gewohnten Wettkämpfe verlief der Schwimmpart. Es wurden Sprints in der jeweiligen Gesamtlage über 15m und alle Beinestrecken über 25m geschwommen. Eine Technikbewertung erfolgte anschließend über 50m. Zum Ende der Veranstaltung mussten Delfinbeine in der Rücken- und Bauchlage über 15m erfolgreich getaucht werden. Die Abschlussaufgabe des sehr langen und anstrengenden Tages war Gleiten über 7,5m. Alle haben sich wacker geschlagen und viele Eindrücke gesammelt. Die ein oder andere Übung sollte zu Hause trainiert werden 😉 gerne auch mit den Eltern im Duell

Die Auswertung erfolgt in den nächsten Tagen.

Bilder

Zweifache Deutsche Jahrgangsmeisterin – Joelle

Bei den Jahrgangsmeisterschaften vom 29.05.-02.06.2017 waren Joelle Marie Meyer, Antonia Karow und Linda Conrad sowie Jonas Hauptmann als Weixdorfer am Start.

Joelle gelang der Sprung nach ganz oben. Sie wurde in einer hervorragenden Zeit von 1:06,05 Min Deutsche Jahrgangsmeisterin (100m Rücken) im Jahrgang 2004. Auch über die 50m Rücken sicherte sie sich den Titel in 0:30,39 Min. Weitere Finalteilnahmen über 200m Rücken und 50m Freistil komplettierten die super Leistung von Joelle. Über 400m Lagen hat sie ebenfalls das Finale erreicht, welches abgesagt wurde, um sich auf die anderen Strecken zu konzentrieren.

Jonas musste für das Erreichen des 50m Brust-Finals ein Ausschwimmen absolvieren, welches er erfolgreich (0:32,68 Min) überstand. Im Finale wurde er in einer Zeit von 0:33,04 Min achter. In seiner Paradedisziplin Brust erreichte Jonas auch über die 200m und 100m das Finale und erschwamm sich am Ende wiederum jeweils den 8. Platz.

Für die Jahrgänge 2005 ging es um die Mehrkampfwertung. Antonia gelang der Sprung auf den Bronzerang über den Schmetterling-Mehrkampf (400m Freistil, 50m De-Beine, 100m + 200m Schmetterling und 200m Lagen).

Linda erreichte einen super 12. Platz im Schwimm-Mehrkampf Brust (400m Freistil, 50m Br-Beine, 100m + 200m Brust und 200m Lagen).

Prima Ergebnisse – Herzlichen Glückwunsch!

Swim and Run am 20.05.17

Das war unser …

ÖPW Freital – 06.05.2017

Zum diesjährigen kindgerechten ÖPW in Freital hatten unsere weitergeführten Anfänger ihren zum Teil ersten nicht „vereinsinternen“ Wettkampf. Die Kleinen Schwimmer und Schwimmerinnen Maike Giesen, Anni Heidenreich, Luna Prescher, Lilly Umlauft, Freya Buder, Armin Kummer, Paul Liepke, Luca Quittel, Jonathan Stange und Antonio Leschig der Jahrgänge 2010/11 erzielten durchweg gute Zeiten, wobei diese die Grundlage für die nächten Wettkämpfe sind. Insgesamt erreichten die Weixdorfer 6 Podestplätze und weitere gute Platzierungen. Paul errang sogar 2 x den 1. Platz, Lilly 1x den 2. Platz, Anni 1x und Freya 2x den 3. Platz. Die Kinder beendeten den Wettkampf erfolgreich, aber erschöpft und freuen sich schon auf die nächsten Wettkämpfe. Damit diese noch erfolgreicher werden, arbeiten Kinder und Trainer akribisch mit viel Spaß an Technik und Schnelligkeit.

Ergebnisse

Drei-Länder Masters Meisterschaften – 06.05.2017

Für die Masters ging es am Wochenende zum ersten Mal in die neue Schwimmhalle am Freiberger Platz. Mit Mercedes Morales, Gesa Birnstengel, Irene Bartusseck und dem Hahn im Korb René Zippel traten die Weixdorfer Schwimmer bei den 3-Länder Meisterschaften der Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an. Auf das Siegertreppchen konnten die Weixdorfer Schwimmer mit 3 Meistertiteln und vier 2. Plätzen häufiger steigen. Mit den erschwommenen Zeiten wurde die Grundlage für die diesjährige WM, die im August in Budapest stattfindet, gelegt. Bis dahin heißt es trainieren, trainieren, trainieren…, das natürlich mit viel Spaß und Freude 🙂

Ergebnisse

Süddeutsche Jahrgangsmeisterschaften – 29./30.04.2017

Unsere Sportler am Landesstützpunkt Dresden bewiesen ihre gute Form zu den Süddeutschen Meisterschaften in Ingolstadt. Joelle Marie Meyer (04), Linda Conrad (05), Antonia Karow (05) und Jonas Hauptmann (03) schwammen ein hartes Programm von bis zu 7 Starts und nicht zuletzt über die 400m Freistil Strecke. Süddeutsche Meisterin wurde Joelle über die 100m Rücken in ihrer Altersklasse, zudem errang sie 2 x Platz 2. Damit stellte sie zugleich einen Vereinsrekord in 1:08,30 Min auf. Auch die anderen Vereinskammeraden schwammen Vereinsrekorde und Bestzeiten. Damit konnten sie sich unter den besten 10 Schwimmern Süddeutschlands platzieren. Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse

DM Masters Lange Strecken

Am Donnerstag Nachmittag starteten Dorothea und Gesa zur 33. Int. DMM Lange Strecken nach Wetzlar in Hessen. Freitag früh galt es, zunächst noch ausgeruht, das Wasser zu testen. Dorothea absolvierte die 1500m Freistil in einer super Zeit womit sie gleich die Silbermedaille errang. Da bei 800m und 1500m Bahnen zählen angesagt war hilft man sich gegenseitig und damit kamen die beiden erst am späten Nachmittag aus der Halle. Danach ging es Essen und ab ins Bett, um erholt am Samstag die 400m Lagen anzugehen.

Dorothea errang auch auf dieser Strecke die Silbermedaille. Den Nachmittag nutzen sie zum Bummeln in der wunderschönen Altstadt. Am Sonntag ging es 8 Uhr ins Bad, um die 400m Freistil (Dorothea) und 200m Brust (Gesa) zu schwimmen. Das dritte Silber heimste Dorothea ein, Gesa erschwamm sich einen hervorragenden 4. Platz. Erschöpft traten die beiden den Heimweg am späten Nachmittag an.

Ergebnisse

In der DNN ist ein Artikel über die Dresdner Medaillengewinner zu finden.

29.04.17 – Schwimmer auf Abwegen … Oberelbemarathon

Juliane Assmann startete über ihren ersten Marathon auf der landschaftlich sehr schönen Strecke von Königsstein nach Dresden beim Oberelbemarathon. Bei super Wetter errang sie mit einer Zeit unter 4 h den ersten Platz ihrer Altersklasse U20.

Herzlichen Glückwunsch!

Training in den Ferien

Das Training in den Osterferien findet am:

Donnerstag, den 13.04. und 20.04. sowie am Samstag, den 22.04.17 wie gewohnt statt. Am 15.04. und 17.04.17 ist kein Training!

Bezirksmeisterschaften Dresden 08./09.04.2017

Sowohl am 08.04., als auch am 09.04. stellten die Schwimmer des SV Weixdorf ihr Können erneut unter Beweis.

39 Weixdorfer schwammen bei den Bezirksmeisterschaften in Dresden neben 18 weiteren Vereinen. Einige Schwimmer waren sogar an beiden Tagen in der Schwimmhalle am Freiberger Platz anzutreffen. Die Sportler erzielten zahlreiche Bestleistungen im starken Starterfeld und vertraten den Verein in der 4x100m Freistil Staffel der Männer und der 4x100m Lagen Staffel der Frauen. Beide Staffeln erreichten jeweils den 3. Platz. In der Gesamtwertung erzielte der SV Weixdorf einen starken 4. Platz, sowie 48 Platzierungen auf dem Podest mit insgesamt 19 Bezirksmeistertiteln. Elisa Keller schwamm sogar den Sportlern des Landesstützpunktes über ihre Paradestrecke Brust davon.

Ergebnisse

Start in den Frühling 01.04.2017

Am 01.04.2017, pünktlich zum Sonnenaufgang fuhr der SV Weixdorf mit 17 Sportlern zum Start in den Frühling nach Hoyerswerda. Nachdem einige Platzprobleme in der überfüllten Schwimmhalle gelöst wurden, begaben wir uns trotz der müden Augen in das volle Becken zum Einschwimmen. Zuerst wurden die 100m Lagen absolviert. Dabei erhielten Sandra (00), Gabriel (07) und Pia (98), als schnellste in ihrer Wertungsgruppe einen Pokal. Zusätzlich konnten sich die schnellsten acht Schwimmer der 100m Lagen in den Jahrgängen 08-06 und 05 und älter für die SuperSprints qualifizieren. Von uns nahmen bei den Mädchen Sandra und Pia teil und bei den Jungs Gabriel, der sich bis ins B-Finale vorkämpfen konnte. Diese sehr gute Leistung wurde mit einem Gutschein für Startblock24 belohnt. Obwohl die Temperaturen in der Halle bis ins Unerträgliche stiegen, wurden viele Bestzeiten und persönliche Rekorde erzielt. Weil alle so schnell geschwommen sind, konnten wir bereits eine Stunde eher als geplant den Heimweg antreten und das schöne Wetter genießen.

Ergebnisse und Bilder

Frühjahrspreis 25./26.03.2017

Leni Kummer, Saskia Zarbock, Linda Conrad und Joelle Marie Meyer sowie Gabriel Koenig, Laurenz Trepte, Arthur Socha, Maximilian Hanitzsch und Jonas Hauptmann vertraten den SV Weixdorf beim diesjährigen Frühjahrspreis in Dresden. Hervorzuheben sind die Teilnahmen von Joelle und Jonas im Superfinale über 50m Rü bzw. 50m Br. Joelle entschied das Finale sogar für sich. Gabriel konnte sich über die längeren 200m Strecken beweisen und errang jeweils einen tollen 2. Platz. Gratulation geht natürlich an alle für ihre guten bis sehr guten Leistungen!

Ergebnisse

Bonbon-Pokal 11.03.2017

Am Morgen 6.15 Uhr – noch müde, aber hochmotiviert – fuhr die Weixdorfer Mannschaft mit 35 Startern, Trainern und Kampfrichter (Ralf – vielen Dank) zum Bonbon-Pokal nach Zittau.

Mit Zittau und Großschönau waren wieder sehr stark besetzte Mannschaften am Start, die es zu besiegen galt. Es warteten 9 kg Bonbons auf den Sieger.

Viele Bestleistungen und persönliche Rekorde wurden von jedem einzelnen erzielt, was auch zum Sammeln von vielen Punkten für die Gesamtwertung beitrug. Nicht zu vergessen, der Spaß kam auf keinen Fall zu kurz ;).

In der Mittagspause konnten wir unseren Vorsprung kaum glauben. Letztendlich gewannen wir nach einem anstrengenden aber sehr erfolgreichen Tag die Mannschaftswertung vor Großschönau und Zittau. Die Siegprämie wird von Pia und Sandra sortenrein und abgezählt in kleine Tütchen gepackt.

Bilder und Ergebnisse

Gera Masters 11.03.2017

Bei den 21. Gera- Masters wurde der SV Weixdorf durch Dorothea Jäger und Gesa Birnstengel vertreten. Trotz Anreiseschwierigkeiten (Stau A 4 mit Umleitung) gelang es beiden, noch ein paar Bahnen einzuschwimmen, um die gefühlt endlose Länge einer 50 m- Bahn zu testen. Die Wettkämpfe verliefen in einer angenehmen und gut organisierten Atmosphäre und es war schön, mal wieder bekannte Mitstreiter zu treffen. Nach langer Wettkampfpause schlugen sich beide wacker und konnten gute Platzierungen mit zufriedenstellenden Zeiten erkämpfen. Das macht Mut, an weiteren Events teilzunehmen!

Ergebnisse

ISM Berlin und ÖPW in Dresden am 04./05.03.2017

Alle Ergebnisse vom Wochenende: Ergebnisse

ISM

Antonia Karow (AK2005) – 50m Schmetterling Frauen Finale Young Stars I (1:38:00 – h:mm:ss)

Linda Conrad + Antonia Karow (AK2005) – 50m Brust Frauen Finale Young Stars I (2:26:00 – h:mm:ss)

Video

Jonas Hauptmann (AK2003) – 50m Brust Männer Finale (1:03:20 – h:mm:ss)

Video

Neptuntaufe am 27.02.2017

Eine Prozedur von Unannehmlichkeiten mussten 18 Täuflinge – Kinder, Eltern und ein Trainer, niemand wurde geschont – über sich ergehen lassen, um in den Kreis der Wasserratten aufgenommen zu werden. Neptun und sein Gefolge erschien mit lauten Getöse und seinem Dreizack aus dem Unterwasserreich der Meere.

Die starken Häscher und Fänger waren auf den Fersen der Kleinen und suchten sich die ängstlichsten Geschöpfe heraus. Eingeschäumt und rasiert, ging es weiter mit einer Gaumenfreude bestehend aus rotem Brei. Zu Grimassen verzogene Gesichter verhießen nichts Gutes – Wer weiß, was das war?

Mit einem eiskalten Schwapp Wasser wurden die Täuflinge von Schmutz und Schaum befreit, bevor sie mit einem kräftigen Schwung ins Becken geworfen wurden. Aber damit nicht genug die Häscher waren auch dabei allen ganz dicht auf den Fersen, sodass der ein oder andere lahme Täufling den fiesen Tauchversuchen nicht entgehen konnte.

Ehe Neptun als „Alleinherrscher über Meere, Ozeane, Seen, Flüsse und Auen einschließlich kleiner lächerlicher Rinnsale“ dem Geschehen entschwand bekamen die Täuflinge offiziell einen Namen wie „Eckiges Fischstäbchen“, „Paradiesmuschel“, „Froschschenkel“, „Nixe“. Für die schönsten Kostüme von Anni, Armin und Adrian hatte Neptun auch eine Kleinigkeit dabei. Abschluss des Neptunfestes war ein wildes Toben und Planschen im Becken. Pfannkuchen durften natürlich am Rosenmontag auch nicht fehlen.

Bilder

05.02.2017 – Winterschwimmen Dresden

29.01.2017 – Hallescher Langstreckentag

Als Test wagten sich am vergangenen Sonntag Dorothea Jäger, Lisa Schirdewan und René Zippel nach Halle zum Langstreckentag. Alle schwammen die Strecken über 200m Rü sowie 400m Fr und erreichten 1. und 2. Plätze in ihren Altersklassen.

28.01.2017 – „Kleine Fische“

Am Samstag waren die Kleinsten Mitglieder beim Wettkampf „Kleine Fische“ in  Prohlis zum ersten Mal außerhalb der gewohnten Schwimmhalle unterwegs. Die Kinder wurden herzlich in Empfang genommen und lerneten das neue Becken beim Einschwimmen kennen, den Eltern wurde das Wettkampfgeschehen durch den Sprecher genausten erklärt, so waren alle bis zum Wettkampfbeginn beschäftigt. Geschwommen wurden alle 25m Beine-Strecken (Jg. 2010) und Gesamt-Strecken (Jg. 2010/2009). Jeder bekam eine Teilnehmer Urkunde. Über den 1. Platz, den 2. Platz und den 3. Platz und somit über weitere Urkunden durfte sich Paul Liepke (2010) freuen. Metteo Pfützner (2009) erreichte einen 2., 3. und 5. Platz.

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Start ins Neue Jahr – Kreismeisterschaften

Die auf dem Rabenberg erarbeiteten Leistungen konnten dann am 14. und 15.01.2017 bei den Kreismeisterschaften der Stadt Dresden ihre Überprüfung finden. An den Start gingen, trotz krankheitsbedingter Ausfälle und fehlender LSP-Sportler (Trainingslager), insgesamt 32 Schwimmer/-innen (Jg. 2009 bis 2001) mit 170 Einzelstarts und 1 Staffelmeldung. Mit 131 persönlichen Bestleistungen und vielen Platzierungen auf den Plätzen 1. bis 6. wurde ein gutes bis sehr gutes Ergebnis zu Beginn des neuen Jahres erzielt, das Hoffnung macht für die folgenden Wettkämpfe.

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Dezember

Der Monat Dezember schloss mit zwei Wettkämpfen für den Schwimmverein ab. Am 26. Christstollen-Schwimmfest (16.12.-18.12.2016) des Dresdener SC in der neuen Schwimmhalle am Freiberger Platz nahmen drei Schwimmerinnen mit 15 Einzelstarts teil. Insgesamt waren 63 Vereine mit 771 Schwimmern/-innen aus Deutschland, der Ukraine, der Schweiz und aus Peru anwesend, die 4531 Einzelstarts und 27 Staffeln absolvierten. Die Weixdorfer Joelle Marie Meyer, Linda Conrad und Antonia Karow erschwammen sich 10 persönliche Bestleistungen und 3 Christstollen für den 1. Platz. Weitere Platzierung der Drei – 5x 2., 3x 3., 2x 4. und 2x 6. Plätze.

Am 17.12.2016 fand der traditionelle Weihnachtswettkampf in der Schwimmhalle Dresden Klotzsche statt. Neben den Jg. 2010 und älter war es der erste Wettkampf für die Schwimmer/-innen, die im September mit dem Schwimmlernen begonnen hatten. Sie mussten 25 m Rückenbeine absolvieren und für alle war unter Anwesenheit des Weihnachtsmannes die Siegerehrung etwas Besonderes. Die anderen Sportler/-innen absolvierten einen Mehrkampf in verschiedenen Disziplinen. Unter Anwesenheit zahlreicher Eltern, Geschwister und Großeltern waren ein weiterer Höhepunkt die gemeinsamen Eltern- und Trainerstaffeln. Geschwommen wurde über 10x 50m. Das Team um Sybille Kosch und Carolin Reinhard sorgte für die reichliche kulinarische Versorgung und Frau Beutin hatte eine Tauschbörse und Verkaufsstand mit schwimmerischen Sachen organisiert. Besonderer Dank gilt auch den Sponsoren, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben, der Physiotherapie Torsten  Jäger, Herrn Jan Karow, der Bäckerei Sixt und dem Buffet-Restaurant Bebendorf.

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Rabenberg

Am Sonntag ging es für eine Vielzahl der Schwimmer/-innen zum Trainingslager (18.12.-22.12.2016) auf den Rabenberg (Breitenbrunn). Dies fand  gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schwimmen des Gymnasiums Dresden Klotzsche statt. Hier kam neben intensiven Trainingsmaßnahmen auch der Spaß nicht zu kurz und so zogen alle Beteiligten eine positive Bilanz. Besonderer Dank gilt den Trainerinnen Mandy Schneider und Dorothea Jäger sowie Pia Velek und Silvia Beutin, die Urlaub nahmen bzw. trotz Studium teilnahmen. Dank gilt auch den Lehrer/-innen des Gymnasium Dresden-Klotzsche für die tollen Tage.

 

Tag 1 – Auch der kleinste Krümel zählt

Nach einer nebligen Fahrt kamen wir nach 2 h endlich auf dem Rabenberg an. Unser ganzes Gepäck verzierte den Gang auf der 2. Etage und die Schwimmhalle wartete schon sehnsüchtig auf uns, damit das Wasser durch unsere Leiber erwärmt wird. Leider gelang das nicht wie erhofft, denn die Kinder froren bereits zur Hälfte der ersten Trainingseinheit.

Nach 2 h Gewöhnung mit vielen Warmduschern zwischendurch stürzten alle hungrig an die Theke. Der Renner war wie immer Nudeln mit Tomatensauce.

Endlich wurde die Spannung aufgehoben und jeder erfuhr mit wem in welchem Zimmer er sein müdes Haupt auf die weichen Matratzen legen kann. Fortuna hatte ein glückliches Händchen und alle waren zufrieden. Nachdem alle herausgefunden hatten, wie der Fernseher per Minijoystick funktioniert, gönnten wir uns eine Mittagspause.

Nicht zu vergessen, während dieser Zeit schüttete Frau Holle die Kissen aus und einige Flocken fielen hinunter – die Jungs schmiedeten Pläne fürs Skifahren. So gingen alle 1,5 h an die frische Luft zum Spaziergang durch den Wald und der Schneeallschlacht an jeder Lichtung, denn nur da lag Schnee.

Mit roten Bäckchen kehrten alle zurück für die 2. Tauchsiedeaktion im Wasser. Die hatte es etwas mehr in sich, sodass im Nachgang wieder alle hungrig in die Sportlerklause einkehrten.

Sollte die Nachtruhe heute erst spät eintreten, werden morgen die Aktionen wohl noch umfangreicher werden – wir werden sehen.

Tag 2 – Zukunftsweisend

Nach einer geruhsamen Nacht war für die zukünftigen Rettungsschwimmer 7.00 Uhr Dienstbeginn am Frühstückstisch. Alle anderen durften eine halbe Stunde länger an der Matratze horchen. Unser Tagwerk begann in der Turnhalle. Nach intensiver Erwärmung mit Christoph, dem Leitwolf, hatten wir viel Spaß mit unseren Luftballons. Besonders kuschelig gestalteten sich die Partnerübungen. Schwierigkeiten hatten einige beim Unterscheiden von rechts und links. Gute Aussichten für die Zukunft 😉 Das entging den Großen: sie durften sich im Kraftraum auspowern.

Alle waren so erhitzt, dass sie sich sogar auf das kalte Wasser freuten. Die Begeisterung ließ aber rasch nach, da das Athletiktraining noch in den Knochen steckte. Außerdem merkten einige, dass die Nacht doch zu kurz war. Die Trainer lockten mit Nudeln zum Mittagessen, schon brachten alle das Training zu einem guten Ende. Zumindest fast alle. Nach reichhaltigem Mittagstisch und Mittagsruhe ging es wieder an die frische Luft. Während einige draußen im glitzernden Schnee tollen durften, mussten andere bei Klausuren, Klassenarbeiten oder anderen Bösartigkeiten, welche sich die Lehrer ausgedacht haben, schwitzen.

Doch das Schicksal nahm seinen Lauf – die 2. Schwimmeinheit nahte. Die Strapazen, bestehend aus 1000m Lagen oder 800m Pyramidenschwimmen, wurden gekrönt durch Klamottenschwimmen der angehenden Lebensretter. Diese stellten fest, retten mit voller Montur ist kein Zuckerschlecken. Apropos Zucker: Traubenzucker und leckere Zimtsterne, gesponsert vom Philologen Verband (Dank an Herrn Rieth), retteten die Kinder vorm Erschöpfungssyndrom. Somit waren alle in der Lage das Wasser selbstständig zu verlassen. Durch das Abendbrot kehrten die Lebensgeister zurück und die Kinder rannten eifrig um die Tischtennisplatten.

Während die Betreuer für den nächsten Tag planten, schlichen mit Kissen bewaffnete Gestalten durchs Haus. Mit diesen rätselhaften Worten verabschieden wir uns für heute – Gute Nacht und bis morgen.

Tag 3 – Abwechslung pur

Eiskristalle am Fenster und klirrender Frost waren die Morgenboten des heutigen Tages. Manche hätten gerne ihre Bettzipfel wieder über die Ohren gezogen, aber nichts gibt’s. Erbarmungslos wurden sie zum Frühstück gelockt. Gut gestärkt ging es sofort in die Turnhalle. Mit spaßigen Staffelspielen wurden alle Muskeln beansprucht. Die Großen mussten feststellen, dass es schwierig war durch ein Kastenteil zu kriechen. Manch eine Staffel scheiterte daran, dass die Sportler sich nicht merken konnten wie und in welcher Reihenfolge die Hindernisse überwunden werden sollten. Dann teilte sich die Gruppe in „Bundesligakader“ Volleyball und „Reha“-Sportgruppe. Beim Volleyball konnte man sich durch verpatzte Aufschläge locker 5 Liegestütze verdienen. Bei den Kleineren ging es kugelrund zur Sache, es galt die Balance mit Hilfe der Pezzibälle zu finden. Dabei wurde die altbekannte rechts-links Schwäche durch eine oben-unten Schwäche ergänzt.

Danach ging es wieder zur Wassereinheit, die sehr technikintensiv für die einen und kilometerbetont für die anderen bzw. übungsintensiv für die angehenden Rettungsschwimmer war. Zum Schluss durften die Kleinen zur Belohnung Wellenreiten auf ihren treuen Gefährten – den letzten verbliebenen Orkas.

Die stärkende Mahlzeit bestand aus Zucker, Zimt und etwas Grießbrei. Aber auch die beliebten täglichen Nudeln, Fisch und Gemüse wurden in großen Mengen verspeist. Die Mittagsruhe verlief verdächtig still, sodass sich die bedauernswerten Geschöpfe, die ihre zweite Klausur schreiben mussten, in Ruhe auf ihre Arbeiten vorbereiten konnten.

Der Rest begab sich auf Entdeckungstour. Ziel unseres Frischluftschnappens war der Kletterwald ganz in der Nähe. Leider konnten wir ihn nur besichtigen, da Schnee und Eis die Balken zierten. Doch der Traurigkeit begegneten wir mit Kuchen und Plätzchen (Dank an Familie Wetzler). Selbst das harte Brot, das zum Erweichen der Pfefferkuchen benutzt wurde, fand gierige Abnehmer. Bei Schneeballschlacht und gegenseitigem Einseifen waren die Kinder wieder in Topform. Motiviert ging es an die nächste Wassereinheit. Die Rettungsschwimmer lernten Delfin. Alle anderen festigten die am Morgen vermittelten technischen Übungen. Nach dem Abendbrot trafen sich die nimmermüden Kinder zum Tischtennis spielen an den drei stark frequentierten Platten.

nun ist leider schon der vorletzte Tag zu Ende…

Tag 4 – Heute einmal anders

Wir möchten es nicht verpassen noch ein kleines Geheimnis zu lüften. Am letzten späten Abend trugen die nächtlichen Gestalten die Decken den Kissen hinterher.

Nach unserem gemeinsamen Frühstück 7.30 Uhr ging es heute zuerst an die frische Luft. Wir starteten alle zu einem letzten Spaziergang im Schnee. Mit sportlichen Einlagen, wie Schneeballzielweitwurf, Partnerübungen, wo jeder einmal die tragende Rolle übernehmen musste und andere Nettigkeiten, war die Zeit sehr kurzweilig und alle hatten noch einmal richtig viel Spaß. Um 11 Uhr folgte die erste Wassereinheit des Tages. Bei den Kleineren und den Rettungsschwimmern war sie von vielen technischen Übungen geprägt. Die Großen hatten wieder ein umfassendes Pensum. Bei allen konnte man sichtliche Verbesserungen verzeichnen.

Nach einem leckeren und abwechslungsreichen Mittagessen sowie der wohlverdienten Mittagsruhe ging es für alle in die Sporthalle und – juhu – man durfte wählen! Volleyball, Floorball, Fußball und Pezziball standen zur Auswahl. Die Entscheidungsfreudigkeit war lobenswert. Schnell war die Sporthalle gedrittelt und drei Mannschaften gebildet. So konnte der Kampf um Punkte und Tore beginnen, letztendlich aber waren alle Gewinner.

Die abendliche Wassereinheit sollte wieder das am Vormittag erlernte festigen. Die Lebensretter wiederholten die Rettungsgriffe und kamen bei Staffelspielen außer Atem. Alle anderen mussten noch einige Bahnen ziehen und Meter absolvieren. Auch durften die Großen einmal spüren wie es ist, wenn man an der Zugleine hängt, schwimmt und schwimmt und einfach nicht mehr weiter kommt. Doch zum Schluss gab es wieder Spaß für Groß und Klein. Bei gemischter Staffelaufteilung wurde der Kampf um Punkte und Gummibärchen aufgenommen. Und damit das kühle Nass nicht so sehr den Körper angreift sollten alle T-Shirt und Socken tragen. Diese mussten während des Schwimmens wieder ausgezogen und sortiert werden. Gaudi pur und die Zeit verging wie im Fluge. Das stärkende Abendessen wartete schon auf uns. Es musste heute etwas zügiger gehen als sonst, denn die nächste Entscheidung stand auf dem Programm. Kegeln oder Wehrwolfspiel. Wieder war man sich schnell einig. Wie es ausgeht wissen wir noch nicht, denn alle sind noch voll bei der Sache. Nur eines ist sicher – morgen geht es wieder heimwärts.

Wir hoffen es hat allen gut gefallen und vor allem Spaß bereitet.

Glaubitz Autodienst Pokal – Zittau