Aktuelles

Training in den Ferien

Das Training in den Osterferien findet am:

Donnerstag, den 13.04. und 20.04. sowie am Samstag, den 22.04.17 wie gewohnt statt. Am 15.04. und 17.04.17 ist kein Training!

Bezirksmeisterschaften Dresden 08./09.04.2017

Sowohl am 08.04., als auch am 09.04. stellten die Schwimmer des SV Weixdorf ihr Können erneut unter Beweis.

39 Weixdorfer schwammen bei den Bezirksmeisterschaften in Dresden neben 18 weiteren Vereinen. Einige Schwimmer waren sogar an beiden Tagen in der Schwimmhalle am Freiberger Platz anzutreffen. Die Sportler erzielten zahlreiche Bestleistungen im starken Starterfeld und vertraten den Verein in der 4x100m Freistil Staffel der Männer und der 4x100m Lagen Staffel der Frauen. Beide Staffeln erreichten jeweils den 3. Platz. In der Gesamtwertung erzielte der SV Weixdorf einen starken 4. Platz, sowie 48 Platzierungen auf dem Podest mit insgesamt 19 Bezirksmeistertiteln. Elisa Keller schwamm sogar den Sportlern des Landesstützpunktes über ihre Paradestrecke Brust davon.

Ergebnisse

Start in den Frühling 01.04.2017

Am 01.04.2017, pünktlich zum Sonnenaufgang fuhr der SV Weixdorf mit 17 Sportlern zum Start in den Frühling nach Hoyerswerda. Nachdem einige Platzprobleme in der überfüllten Schwimmhalle gelöst wurden, begaben wir uns trotz der müden Augen in das volle Becken zum Einschwimmen. Zuerst wurden die 100m Lagen absolviert. Dabei erhielten Sandra (00), Gabriel (07) und Pia (98), als schnellste in ihrer Wertungsgruppe einen Pokal. Zusätzlich konnten sich die schnellsten acht Schwimmer der 100m Lagen in den Jahrgängen 08-06 und 05 und älter für die SuperSprints qualifizieren. Von uns nahmen bei den Mädchen Sandra und Pia teil und bei den Jungs Gabriel, der sich bis ins B-Finale vorkämpfen konnte. Diese sehr gute Leistung wurde mit einem Gutschein für Startblock24 belohnt. Obwohl die Temperaturen in der Halle bis ins Unerträgliche stiegen, wurden viele Bestzeiten und persönliche Rekorde erzielt. Weil alle so schnell geschwommen sind, konnten wir bereits eine Stunde eher als geplant den Heimweg antreten und das schöne Wetter genießen.

Ergebnisse

Frühjahrspreis 25./26.03.2017

Leni Kummer, Saskia Zarbock, Linda Conrad und Joelle Marie Meyer sowie Gabriel Koenig, Laurenz Trepte, Arthur Socha, Maximilian Hanitzsch und Jonas Hauptmann vertraten den SV Weixdorf beim diesjährigen Frühjahrspreis in Dresden. Hervorzuheben sind die Teilnahmen von Joelle und Jonas im Superfinale über 50m Rü bzw. 50m Br. Joelle entschied das Finale sogar für sich. Gabriel konnte sich über die längeren 200m Strecken beweisen und errang jeweils einen tollen 2. Platz. Gratulation geht natürlich an alle für ihre guten bis sehr guten Leistungen!

Ergebnisse

Bonbon-Pokal 11.03.2017

Am Morgen 6.15 Uhr – noch müde, aber hochmotiviert – fuhr die Weixdorfer Mannschaft mit 35 Startern, Trainern und Kampfrichter (Ralf – vielen Dank) zum Bonbon-Pokal nach Zittau.

Mit Zittau und Großschönau waren wieder sehr stark besetzte Mannschaften am Start, die es zu besiegen galt. Es warteten 9 kg Bonbons auf den Sieger.

Viele Bestleistungen und persönliche Rekorde wurden von jedem einzelnen erzielt, was auch zum Sammeln von vielen Punkten für die Gesamtwertung beitrug. Nicht zu vergessen, der Spaß kam auf keinen Fall zu kurz ;).

In der Mittagspause konnten wir unseren Vorsprung kaum glauben. Letztendlich gewannen wir nach einem anstrengenden aber sehr erfolgreichen Tag die Mannschaftswertung vor Großschönau und Zittau. Die Siegprämie wird von Pia und Sandra sortenrein und abgezählt in kleine Tütchen gepackt.

Bilder und Ergebnisse

Gera Masters 11.03.2017

Bei den 21. Gera- Masters wurde der SV Weixdorf durch Dorothea Jäger und Gesa Birnstengel vertreten. Trotz Anreiseschwierigkeiten (Stau A 4 mit Umleitung) gelang es beiden, noch ein paar Bahnen einzuschwimmen, um die gefühlt endlose Länge einer 50 m- Bahn zu testen. Die Wettkämpfe verliefen in einer angenehmen und gut organisierten Atmosphäre und es war schön, mal wieder bekannte Mitstreiter zu treffen. Nach langer Wettkampfpause schlugen sich beide wacker und konnten gute Platzierungen mit zufriedenstellenden Zeiten erkämpfen. Das macht Mut, an weiteren Events teilzunehmen!

Ergebnisse

ISM Berlin und ÖPW in Dresden am 04./05.03.2017

Alle Ergebnisse vom Wochenende: Ergebnisse

ISM

Antonia Karow (AK2005) – 50m Schmetterling Frauen Finale Young Stars I (1:38:00 – h:mm:ss)

Linda Conrad + Antonia Karow (AK2005) – 50m Brust Frauen Finale Young Stars I (2:26:00 – h:mm:ss)

Video

Jonas Hauptmann (AK2003) – 50m Brust Männer Finale (1:03:20 – h:mm:ss)

Video

Neptuntaufe am 27.02.2017

Eine Prozedur von Unannehmlichkeiten mussten 18 Täuflinge – Kinder, Eltern und ein Trainer, niemand wurde geschont – über sich ergehen lassen, um in den Kreis der Wasserratten aufgenommen zu werden. Neptun und sein Gefolge erschien mit lauten Getöse und seinem Dreizack aus dem Unterwasserreich der Meere.

Die starken Häscher und Fänger waren auf den Fersen der Kleinen und suchten sich die ängstlichsten Geschöpfe heraus. Eingeschäumt und rasiert, ging es weiter mit einer Gaumenfreude bestehend aus rotem Brei. Zu Grimassen verzogene Gesichter verhießen nichts Gutes – Wer weiß, was das war?

Mit einem eiskalten Schwapp Wasser wurden die Täuflinge von Schmutz und Schaum befreit, bevor sie mit einem kräftigen Schwung ins Becken geworfen wurden. Aber damit nicht genug die Häscher waren auch dabei allen ganz dicht auf den Fersen, sodass der ein oder andere lahme Täufling den fiesen Tauchversuchen nicht entgehen konnte.

Ehe Neptun als „Alleinherrscher über Meere, Ozeane, Seen, Flüsse und Auen einschließlich kleiner lächerlicher Rinnsale“ dem Geschehen entschwand bekamen die Täuflinge offiziell einen Namen wie „Eckiges Fischstäbchen“, „Paradiesmuschel“, „Froschschenkel“, „Nixe“. Für die schönsten Kostüme von Anni, Armin und Adrian hatte Neptun auch eine Kleinigkeit dabei. Abschluss des Neptunfestes war ein wildes Toben und Planschen im Becken. Pfannkuchen durften natürlich am Rosenmontag auch nicht fehlen.

Bilder

05.02.2017 – Winterschwimmen Dresden

29.01.2017 – Hallescher Langstreckentag

Als Test wagten sich am vergangenen Sonntag Dorothea Jäger, Lisa Schirdewan und René Zippel nach Halle zum Langstreckentag. Alle schwammen die Strecken über 200m Rü sowie 400m Fr und erreichten 1. und 2. Plätze in ihren Altersklassen.

28.01.2017 – „Kleine Fische“

Am Samstag waren die Kleinsten Mitglieder beim Wettkampf „Kleine Fische“ in  Prohlis zum ersten Mal außerhalb der gewohnten Schwimmhalle unterwegs. Die Kinder wurden herzlich in Empfang genommen und lerneten das neue Becken beim Einschwimmen kennen, den Eltern wurde das Wettkampfgeschehen durch den Sprecher genausten erklärt, so waren alle bis zum Wettkampfbeginn beschäftigt. Geschwommen wurden alle 25m Beine-Strecken (Jg. 2010) und Gesamt-Strecken (Jg. 2010/2009). Jeder bekam eine Teilnehmer Urkunde. Über den 1. Platz, den 2. Platz und den 3. Platz und somit über weitere Urkunden durfte sich Paul Liepke (2010) freuen. Metteo Pfützner (2009) erreichte einen 2., 3. und 5. Platz.

Weitere Ergebnisse und Bilder

Start ins Neue Jahr – Kreismeisterschaften

Die auf dem Rabenberg erarbeiteten Leistungen konnten dann am 14. und 15.01.2017 bei den Kreismeisterschaften der Stadt Dresden ihre Überprüfung finden. An den Start gingen, trotz krankheitsbedingter Ausfälle und fehlender LSP-Sportler (Trainingslager), insgesamt 32 Schwimmer/-innen (Jg. 2009 bis 2001) mit 170 Einzelstarts und 1 Staffelmeldung. Mit 131 persönlichen Bestleistungen und vielen Platzierungen auf den Plätzen 1. bis 6. wurde ein gutes bis sehr gutes Ergebnis zu Beginn des neuen Jahres erzielt, das Hoffnung macht für die folgenden Wettkämpfe.

Weitere Ergebnisse und Bilder

Dezember

Der Monat Dezember schloss mit zwei Wettkämpfen für den Schwimmverein ab. Am 26. Christstollen-Schwimmfest (16.12.-18.12.2016) des Dresdener SC in der neuen Schwimmhalle am Freiberger Platz nahmen drei Schwimmerinnen mit 15 Einzelstarts teil. Insgesamt waren 63 Vereine mit 771 Schwimmern/-innen aus Deutschland, der Ukraine, der Schweiz und aus Peru anwesend, die 4531 Einzelstarts und 27 Staffeln absolvierten. Die Weixdorfer Joelle Marie Meyer, Linda Conrad und Antonia Karow erschwammen sich 10 persönliche Bestleistungen und 3 Christstollen für den 1. Platz. Weitere Platzierung der Drei – 5x 2., 3x 3., 2x 4. und 2x 6. Plätze.

Am 17.12.2016 fand der traditionelle Weihnachtswettkampf in der Schwimmhalle Dresden Klotzsche statt. Neben den Jg. 2010 und älter war es der erste Wettkampf für die Schwimmer/-innen, die im September mit dem Schwimmlernen begonnen hatten. Sie mussten 25 m Rückenbeine absolvieren und für alle war unter Anwesenheit des Weihnachtsmannes die Siegerehrung etwas Besonderes. Die anderen Sportler/-innen absolvierten einen Mehrkampf in verschiedenen Disziplinen. Unter Anwesenheit zahlreicher Eltern, Geschwister und Großeltern waren ein weiterer Höhepunkt die gemeinsamen Eltern- und Trainerstaffeln. Geschwommen wurde über 10x 50m. Das Team um Sybille Kosch und Carolin Reinhard sorgte für die reichliche kulinarische Versorgung und Frau Beutin hatte eine Tauschbörse und Verkaufsstand mit schwimmerischen Sachen organisiert. Besonderer Dank gilt auch den Sponsoren, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben, der Physiotherapie Torsten  Jäger, Herrn Jan Karow, der Bäckerei Sixt und dem Buffet-Restaurant Bebendorf.

Ergebnisse und Bilder

Rabenberg

Am Sonntag ging es für eine Vielzahl der Schwimmer/-innen zum Trainingslager (18.12.-22.12.2016) auf den Rabenberg (Breitenbrunn). Dies fand  gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schwimmen des Gymnasiums Dresden Klotzsche statt. Hier kam neben intensiven Trainingsmaßnahmen auch der Spaß nicht zu kurz und so zogen alle Beteiligten eine positive Bilanz. Besonderer Dank gilt den Trainerinnen Mandy Schneider und Dorothea Jäger sowie Pia Velek und Silvia Beutin, die Urlaub nahmen bzw. trotz Studium teilnahmen. Dank gilt auch den Lehrer/-innen des Gymnasium Dresden-Klotzsche für die tollen Tage.

 

Tag 1 – Auch der kleinste Krümel zählt

Nach einer nebligen Fahrt kamen wir nach 2 h endlich auf dem Rabenberg an. Unser ganzes Gepäck verzierte den Gang auf der 2. Etage und die Schwimmhalle wartete schon sehnsüchtig auf uns, damit das Wasser durch unsere Leiber erwärmt wird. Leider gelang das nicht wie erhofft, denn die Kinder froren bereits zur Hälfte der ersten Trainingseinheit.

Nach 2 h Gewöhnung mit vielen Warmduschern zwischendurch stürzten alle hungrig an die Theke. Der Renner war wie immer Nudeln mit Tomatensauce.

Endlich wurde die Spannung aufgehoben und jeder erfuhr mit wem in welchem Zimmer er sein müdes Haupt auf die weichen Matratzen legen kann. Fortuna hatte ein glückliches Händchen und alle waren zufrieden. Nachdem alle herausgefunden hatten, wie der Fernseher per Minijoystick funktioniert, gönnten wir uns eine Mittagspause.

Nicht zu vergessen, während dieser Zeit schüttete Frau Holle die Kissen aus und einige Flocken fielen hinunter – die Jungs schmiedeten Pläne fürs Skifahren. So gingen alle 1,5 h an die frische Luft zum Spaziergang durch den Wald und der Schneeallschlacht an jeder Lichtung, denn nur da lag Schnee.

Mit roten Bäckchen kehrten alle zurück für die 2. Tauchsiedeaktion im Wasser. Die hatte es etwas mehr in sich, sodass im Nachgang wieder alle hungrig in die Sportlerklause einkehrten.

Sollte die Nachtruhe heute erst spät eintreten, werden morgen die Aktionen wohl noch umfangreicher werden – wir werden sehen.

Tag 2 – Zukunftsweisend

Nach einer geruhsamen Nacht war für die zukünftigen Rettungsschwimmer 7.00 Uhr Dienstbeginn am Frühstückstisch. Alle anderen durften eine halbe Stunde länger an der Matratze horchen. Unser Tagwerk begann in der Turnhalle. Nach intensiver Erwärmung mit Christoph, dem Leitwolf, hatten wir viel Spaß mit unseren Luftballons. Besonders kuschelig gestalteten sich die Partnerübungen. Schwierigkeiten hatten einige beim Unterscheiden von rechts und links. Gute Aussichten für die Zukunft 😉 Das entging den Großen: sie durften sich im Kraftraum auspowern.

Alle waren so erhitzt, dass sie sich sogar auf das kalte Wasser freuten. Die Begeisterung ließ aber rasch nach, da das Athletiktraining noch in den Knochen steckte. Außerdem merkten einige, dass die Nacht doch zu kurz war. Die Trainer lockten mit Nudeln zum Mittagessen, schon brachten alle das Training zu einem guten Ende. Zumindest fast alle. Nach reichhaltigem Mittagstisch und Mittagsruhe ging es wieder an die frische Luft. Während einige draußen im glitzernden Schnee tollen durften, mussten andere bei Klausuren, Klassenarbeiten oder anderen Bösartigkeiten, welche sich die Lehrer ausgedacht haben, schwitzen.

Doch das Schicksal nahm seinen Lauf – die 2. Schwimmeinheit nahte. Die Strapazen, bestehend aus 1000m Lagen oder 800m Pyramidenschwimmen, wurden gekrönt durch Klamottenschwimmen der angehenden Lebensretter. Diese stellten fest, retten mit voller Montur ist kein Zuckerschlecken. Apropos Zucker: Traubenzucker und leckere Zimtsterne, gesponsert vom Philologen Verband (Dank an Herrn Rieth), retteten die Kinder vorm Erschöpfungssyndrom. Somit waren alle in der Lage das Wasser selbstständig zu verlassen. Durch das Abendbrot kehrten die Lebensgeister zurück und die Kinder rannten eifrig um die Tischtennisplatten.

Während die Betreuer für den nächsten Tag planten, schlichen mit Kissen bewaffnete Gestalten durchs Haus. Mit diesen rätselhaften Worten verabschieden wir uns für heute – Gute Nacht und bis morgen.

Tag 3 – Abwechslung pur

Eiskristalle am Fenster und klirrender Frost waren die Morgenboten des heutigen Tages. Manche hätten gerne ihre Bettzipfel wieder über die Ohren gezogen, aber nichts gibt’s. Erbarmungslos wurden sie zum Frühstück gelockt. Gut gestärkt ging es sofort in die Turnhalle. Mit spaßigen Staffelspielen wurden alle Muskeln beansprucht. Die Großen mussten feststellen, dass es schwierig war durch ein Kastenteil zu kriechen. Manch eine Staffel scheiterte daran, dass die Sportler sich nicht merken konnten wie und in welcher Reihenfolge die Hindernisse überwunden werden sollten. Dann teilte sich die Gruppe in „Bundesligakader“ Volleyball und „Reha“-Sportgruppe. Beim Volleyball konnte man sich durch verpatzte Aufschläge locker 5 Liegestütze verdienen. Bei den Kleineren ging es kugelrund zur Sache, es galt die Balance mit Hilfe der Pezzibälle zu finden. Dabei wurde die altbekannte rechts-links Schwäche durch eine oben-unten Schwäche ergänzt.

Danach ging es wieder zur Wassereinheit, die sehr technikintensiv für die einen und kilometerbetont für die anderen bzw. übungsintensiv für die angehenden Rettungsschwimmer war. Zum Schluss durften die Kleinen zur Belohnung Wellenreiten auf ihren treuen Gefährten – den letzten verbliebenen Orkas.

Die stärkende Mahlzeit bestand aus Zucker, Zimt und etwas Grießbrei. Aber auch die beliebten täglichen Nudeln, Fisch und Gemüse wurden in großen Mengen verspeist. Die Mittagsruhe verlief verdächtig still, sodass sich die bedauernswerten Geschöpfe, die ihre zweite Klausur schreiben mussten, in Ruhe auf ihre Arbeiten vorbereiten konnten.

Der Rest begab sich auf Entdeckungstour. Ziel unseres Frischluftschnappens war der Kletterwald ganz in der Nähe. Leider konnten wir ihn nur besichtigen, da Schnee und Eis die Balken zierten. Doch der Traurigkeit begegneten wir mit Kuchen und Plätzchen (Dank an Familie Wetzler). Selbst das harte Brot, das zum Erweichen der Pfefferkuchen benutzt wurde, fand gierige Abnehmer. Bei Schneeballschlacht und gegenseitigem Einseifen waren die Kinder wieder in Topform. Motiviert ging es an die nächste Wassereinheit. Die Rettungsschwimmer lernten Delfin. Alle anderen festigten die am Morgen vermittelten technischen Übungen. Nach dem Abendbrot trafen sich die nimmermüden Kinder zum Tischtennis spielen an den drei stark frequentierten Platten.

nun ist leider schon der vorletzte Tag zu Ende…

Tag 4 – Heute einmal anders

Wir möchten es nicht verpassen noch ein kleines Geheimnis zu lüften. Am letzten späten Abend trugen die nächtlichen Gestalten die Decken den Kissen hinterher.

Nach unserem gemeinsamen Frühstück 7.30 Uhr ging es heute zuerst an die frische Luft. Wir starteten alle zu einem letzten Spaziergang im Schnee. Mit sportlichen Einlagen, wie Schneeballzielweitwurf, Partnerübungen, wo jeder einmal die tragende Rolle übernehmen musste und andere Nettigkeiten, war die Zeit sehr kurzweilig und alle hatten noch einmal richtig viel Spaß. Um 11 Uhr folgte die erste Wassereinheit des Tages. Bei den Kleineren und den Rettungsschwimmern war sie von vielen technischen Übungen geprägt. Die Großen hatten wieder ein umfassendes Pensum. Bei allen konnte man sichtliche Verbesserungen verzeichnen.

Nach einem leckeren und abwechslungsreichen Mittagessen sowie der wohlverdienten Mittagsruhe ging es für alle in die Sporthalle und – juhu – man durfte wählen! Volleyball, Floorball, Fußball und Pezziball standen zur Auswahl. Die Entscheidungsfreudigkeit war lobenswert. Schnell war die Sporthalle gedrittelt und drei Mannschaften gebildet. So konnte der Kampf um Punkte und Tore beginnen, letztendlich aber waren alle Gewinner.

Die abendliche Wassereinheit sollte wieder das am Vormittag erlernte festigen. Die Lebensretter wiederholten die Rettungsgriffe und kamen bei Staffelspielen außer Atem. Alle anderen mussten noch einige Bahnen ziehen und Meter absolvieren. Auch durften die Großen einmal spüren wie es ist, wenn man an der Zugleine hängt, schwimmt und schwimmt und einfach nicht mehr weiter kommt. Doch zum Schluss gab es wieder Spaß für Groß und Klein. Bei gemischter Staffelaufteilung wurde der Kampf um Punkte und Gummibärchen aufgenommen. Und damit das kühle Nass nicht so sehr den Körper angreift sollten alle T-Shirt und Socken tragen. Diese mussten während des Schwimmens wieder ausgezogen und sortiert werden. Gaudi pur und die Zeit verging wie im Fluge. Das stärkende Abendessen wartete schon auf uns. Es musste heute etwas zügiger gehen als sonst, denn die nächste Entscheidung stand auf dem Programm. Kegeln oder Wehrwolfspiel. Wieder war man sich schnell einig. Wie es ausgeht wissen wir noch nicht, denn alle sind noch voll bei der Sache. Nur eines ist sicher – morgen geht es wieder heimwärts.

Wir hoffen es hat allen gut gefallen und vor allem Spaß bereitet.

Glaubitz Autodienst Pokal – Zittau