News – Archiv

05.02.2017 – Winterschwimmen Dresden

29.01.2017 – Hallescher Langstreckentag

Als Test wagten sich am vergangenen Sonntag Dorothea Jäger, Lisa Schirdewan und René Zippel nach Halle zum Langstreckentag. Alle schwammen die Strecken über 200m Rü sowie 400m Fr und erreichten 1. und 2. Plätze in ihren Altersklassen.

28.01.2017 – „Kleine Fische“

Am Samstag waren die Kleinsten Mitglieder beim Wettkampf „Kleine Fische“ in  Prohlis zum ersten Mal außerhalb der gewohnten Schwimmhalle unterwegs. Die Kinder wurden herzlich in Empfang genommen und lerneten das neue Becken beim Einschwimmen kennen, den Eltern wurde das Wettkampfgeschehen durch den Sprecher genausten erklärt, so waren alle bis zum Wettkampfbeginn beschäftigt. Geschwommen wurden alle 25m Beine-Strecken (Jg. 2010) und Gesamt-Strecken (Jg. 2010/2009). Jeder bekam eine Teilnehmer Urkunde. Über den 1. Platz, den 2. Platz und den 3. Platz und somit über weitere Urkunden durfte sich Paul Liepke (2010) freuen. Metteo Pfützner (2009) erreichte einen 2., 3. und 5. Platz.

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Start ins Neue Jahr – Kreismeisterschaften

Die auf dem Rabenberg erarbeiteten Leistungen konnten dann am 14. und 15.01.2017 bei den Kreismeisterschaften der Stadt Dresden ihre Überprüfung finden. An den Start gingen, trotz krankheitsbedingter Ausfälle und fehlender LSP-Sportler (Trainingslager), insgesamt 32 Schwimmer/-innen (Jg. 2009 bis 2001) mit 170 Einzelstarts und 1 Staffelmeldung. Mit 131 persönlichen Bestleistungen und vielen Platzierungen auf den Plätzen 1. bis 6. wurde ein gutes bis sehr gutes Ergebnis zu Beginn des neuen Jahres erzielt, das Hoffnung macht für die folgenden Wettkämpfe.

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Dezember

Der Monat Dezember schloss mit zwei Wettkämpfen für den Schwimmverein ab. Am 26. Christstollen-Schwimmfest (16.12.-18.12.2016) des Dresdener SC in der neuen Schwimmhalle am Freiberger Platz nahmen drei Schwimmerinnen mit 15 Einzelstarts teil. Insgesamt waren 63 Vereine mit 771 Schwimmern/-innen aus Deutschland, der Ukraine, der Schweiz und aus Peru anwesend, die 4531 Einzelstarts und 27 Staffeln absolvierten. Die Weixdorfer Joelle Marie Meyer, Linda Conrad und Antonia Karow erschwammen sich 10 persönliche Bestleistungen und 3 Christstollen für den 1. Platz. Weitere Platzierung der Drei – 5x 2., 3x 3., 2x 4. und 2x 6. Plätze.

Am 17.12.2016 fand der traditionelle Weihnachtswettkampf in der Schwimmhalle Dresden Klotzsche statt. Neben den Jg. 2010 und älter war es der erste Wettkampf für die Schwimmer/-innen, die im September mit dem Schwimmlernen begonnen hatten. Sie mussten 25 m Rückenbeine absolvieren und für alle war unter Anwesenheit des Weihnachtsmannes die Siegerehrung etwas Besonderes. Die anderen Sportler/-innen absolvierten einen Mehrkampf in verschiedenen Disziplinen. Unter Anwesenheit zahlreicher Eltern, Geschwister und Großeltern waren ein weiterer Höhepunkt die gemeinsamen Eltern- und Trainerstaffeln. Geschwommen wurde über 10x 50m. Das Team um Sybille Kosch und Carolin Reinhard sorgte für die reichliche kulinarische Versorgung und Frau Beutin hatte eine Tauschbörse und Verkaufsstand mit schwimmerischen Sachen organisiert. Besonderer Dank gilt auch den Sponsoren, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben, der Physiotherapie Torsten  Jäger, Herrn Jan Karow, der Bäckerei Sixt und dem Buffet-Restaurant Bebendorf.

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Rabenberg

Am Sonntag ging es für eine Vielzahl der Schwimmer/-innen zum Trainingslager (18.12.-22.12.2016) auf den Rabenberg (Breitenbrunn). Dies fand  gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schwimmen des Gymnasiums Dresden Klotzsche statt. Hier kam neben intensiven Trainingsmaßnahmen auch der Spaß nicht zu kurz und so zogen alle Beteiligten eine positive Bilanz. Besonderer Dank gilt den Trainerinnen Mandy Schneider und Dorothea Jäger sowie Pia Velek und Silvia Beutin, die Urlaub nahmen bzw. trotz Studium teilnahmen. Dank gilt auch den Lehrer/-innen des Gymnasium Dresden-Klotzsche für die tollen Tage.

 

Tag 1 – Auch der kleinste Krümel zählt

Nach einer nebligen Fahrt kamen wir nach 2 h endlich auf dem Rabenberg an. Unser ganzes Gepäck verzierte den Gang auf der 2. Etage und die Schwimmhalle wartete schon sehnsüchtig auf uns, damit das Wasser durch unsere Leiber erwärmt wird. Leider gelang das nicht wie erhofft, denn die Kinder froren bereits zur Hälfte der ersten Trainingseinheit.

Nach 2 h Gewöhnung mit vielen Warmduschern zwischendurch stürzten alle hungrig an die Theke. Der Renner war wie immer Nudeln mit Tomatensauce.

Endlich wurde die Spannung aufgehoben und jeder erfuhr mit wem in welchem Zimmer er sein müdes Haupt auf die weichen Matratzen legen kann. Fortuna hatte ein glückliches Händchen und alle waren zufrieden. Nachdem alle herausgefunden hatten, wie der Fernseher per Minijoystick funktioniert, gönnten wir uns eine Mittagspause.

Nicht zu vergessen, während dieser Zeit schüttete Frau Holle die Kissen aus und einige Flocken fielen hinunter – die Jungs schmiedeten Pläne fürs Skifahren. So gingen alle 1,5 h an die frische Luft zum Spaziergang durch den Wald und der Schneeallschlacht an jeder Lichtung, denn nur da lag Schnee.

Mit roten Bäckchen kehrten alle zurück für die 2. Tauchsiedeaktion im Wasser. Die hatte es etwas mehr in sich, sodass im Nachgang wieder alle hungrig in die Sportlerklause einkehrten.

Sollte die Nachtruhe heute erst spät eintreten, werden morgen die Aktionen wohl noch umfangreicher werden – wir werden sehen.

Tag 2 – Zukunftsweisend

Nach einer geruhsamen Nacht war für die zukünftigen Rettungsschwimmer 7.00 Uhr Dienstbeginn am Frühstückstisch. Alle anderen durften eine halbe Stunde länger an der Matratze horchen. Unser Tagwerk begann in der Turnhalle. Nach intensiver Erwärmung mit Christoph, dem Leitwolf, hatten wir viel Spaß mit unseren Luftballons. Besonders kuschelig gestalteten sich die Partnerübungen. Schwierigkeiten hatten einige beim Unterscheiden von rechts und links. Gute Aussichten für die Zukunft 😉 Das entging den Großen: sie durften sich im Kraftraum auspowern.

Alle waren so erhitzt, dass sie sich sogar auf das kalte Wasser freuten. Die Begeisterung ließ aber rasch nach, da das Athletiktraining noch in den Knochen steckte. Außerdem merkten einige, dass die Nacht doch zu kurz war. Die Trainer lockten mit Nudeln zum Mittagessen, schon brachten alle das Training zu einem guten Ende. Zumindest fast alle. Nach reichhaltigem Mittagstisch und Mittagsruhe ging es wieder an die frische Luft. Während einige draußen im glitzernden Schnee tollen durften, mussten andere bei Klausuren, Klassenarbeiten oder anderen Bösartigkeiten, welche sich die Lehrer ausgedacht haben, schwitzen.

Doch das Schicksal nahm seinen Lauf – die 2. Schwimmeinheit nahte. Die Strapazen, bestehend aus 1000m Lagen oder 800m Pyramidenschwimmen, wurden gekrönt durch Klamottenschwimmen der angehenden Lebensretter. Diese stellten fest, retten mit voller Montur ist kein Zuckerschlecken. Apropos Zucker: Traubenzucker und leckere Zimtsterne, gesponsert vom Philologen Verband (Dank an Herrn Rieth), retteten die Kinder vorm Erschöpfungssyndrom. Somit waren alle in der Lage das Wasser selbstständig zu verlassen. Durch das Abendbrot kehrten die Lebensgeister zurück und die Kinder rannten eifrig um die Tischtennisplatten.

Während die Betreuer für den nächsten Tag planten, schlichen mit Kissen bewaffnete Gestalten durchs Haus. Mit diesen rätselhaften Worten verabschieden wir uns für heute – Gute Nacht und bis morgen.

Tag 3 – Abwechslung pur

Eiskristalle am Fenster und klirrender Frost waren die Morgenboten des heutigen Tages. Manche hätten gerne ihre Bettzipfel wieder über die Ohren gezogen, aber nichts gibt’s. Erbarmungslos wurden sie zum Frühstück gelockt. Gut gestärkt ging es sofort in die Turnhalle. Mit spaßigen Staffelspielen wurden alle Muskeln beansprucht. Die Großen mussten feststellen, dass es schwierig war durch ein Kastenteil zu kriechen. Manch eine Staffel scheiterte daran, dass die Sportler sich nicht merken konnten wie und in welcher Reihenfolge die Hindernisse überwunden werden sollten. Dann teilte sich die Gruppe in „Bundesligakader“ Volleyball und „Reha“-Sportgruppe. Beim Volleyball konnte man sich durch verpatzte Aufschläge locker 5 Liegestütze verdienen. Bei den Kleineren ging es kugelrund zur Sache, es galt die Balance mit Hilfe der Pezzibälle zu finden. Dabei wurde die altbekannte rechts-links Schwäche durch eine oben-unten Schwäche ergänzt.

Danach ging es wieder zur Wassereinheit, die sehr technikintensiv für die einen und kilometerbetont für die anderen bzw. übungsintensiv für die angehenden Rettungsschwimmer war. Zum Schluss durften die Kleinen zur Belohnung Wellenreiten auf ihren treuen Gefährten – den letzten verbliebenen Orkas.

Die stärkende Mahlzeit bestand aus Zucker, Zimt und etwas Grießbrei. Aber auch die beliebten täglichen Nudeln, Fisch und Gemüse wurden in großen Mengen verspeist. Die Mittagsruhe verlief verdächtig still, sodass sich die bedauernswerten Geschöpfe, die ihre zweite Klausur schreiben mussten, in Ruhe auf ihre Arbeiten vorbereiten konnten.

Der Rest begab sich auf Entdeckungstour. Ziel unseres Frischluftschnappens war der Kletterwald ganz in der Nähe. Leider konnten wir ihn nur besichtigen, da Schnee und Eis die Balken zierten. Doch der Traurigkeit begegneten wir mit Kuchen und Plätzchen (Dank an Familie Wetzler). Selbst das harte Brot, das zum Erweichen der Pfefferkuchen benutzt wurde, fand gierige Abnehmer. Bei Schneeballschlacht und gegenseitigem Einseifen waren die Kinder wieder in Topform. Motiviert ging es an die nächste Wassereinheit. Die Rettungsschwimmer lernten Delfin. Alle anderen festigten die am Morgen vermittelten technischen Übungen. Nach dem Abendbrot trafen sich die nimmermüden Kinder zum Tischtennis spielen an den drei stark frequentierten Platten.

nun ist leider schon der vorletzte Tag zu Ende…

Tag 4 – Heute einmal anders

Wir möchten es nicht verpassen noch ein kleines Geheimnis zu lüften. Am letzten späten Abend trugen die nächtlichen Gestalten die Decken den Kissen hinterher.

Nach unserem gemeinsamen Frühstück 7.30 Uhr ging es heute zuerst an die frische Luft. Wir starteten alle zu einem letzten Spaziergang im Schnee. Mit sportlichen Einlagen, wie Schneeballzielweitwurf, Partnerübungen, wo jeder einmal die tragende Rolle übernehmen musste und andere Nettigkeiten, war die Zeit sehr kurzweilig und alle hatten noch einmal richtig viel Spaß. Um 11 Uhr folgte die erste Wassereinheit des Tages. Bei den Kleineren und den Rettungsschwimmern war sie von vielen technischen Übungen geprägt. Die Großen hatten wieder ein umfassendes Pensum. Bei allen konnte man sichtliche Verbesserungen verzeichnen.

Nach einem leckeren und abwechslungsreichen Mittagessen sowie der wohlverdienten Mittagsruhe ging es für alle in die Sporthalle und – juhu – man durfte wählen! Volleyball, Floorball, Fußball und Pezziball standen zur Auswahl. Die Entscheidungsfreudigkeit war lobenswert. Schnell war die Sporthalle gedrittelt und drei Mannschaften gebildet. So konnte der Kampf um Punkte und Tore beginnen, letztendlich aber waren alle Gewinner.

Die abendliche Wassereinheit sollte wieder das am Vormittag erlernte festigen. Die Lebensretter wiederholten die Rettungsgriffe und kamen bei Staffelspielen außer Atem. Alle anderen mussten noch einige Bahnen ziehen und Meter absolvieren. Auch durften die Großen einmal spüren wie es ist, wenn man an der Zugleine hängt, schwimmt und schwimmt und einfach nicht mehr weiter kommt. Doch zum Schluss gab es wieder Spaß für Groß und Klein. Bei gemischter Staffelaufteilung wurde der Kampf um Punkte und Gummibärchen aufgenommen. Und damit das kühle Nass nicht so sehr den Körper angreift sollten alle T-Shirt und Socken tragen. Diese mussten während des Schwimmens wieder ausgezogen und sortiert werden. Gaudi pur und die Zeit verging wie im Fluge. Das stärkende Abendessen wartete schon auf uns. Es musste heute etwas zügiger gehen als sonst, denn die nächste Entscheidung stand auf dem Programm. Kegeln oder Wehrwolfspiel. Wieder war man sich schnell einig. Wie es ausgeht wissen wir noch nicht, denn alle sind noch voll bei der Sache. Nur eines ist sicher – morgen geht es wieder heimwärts.

Wir hoffen es hat allen gut gefallen und vor allem Spaß bereitet.

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Bezirkssprintmeisterschaften in Riesa

An diesem Wochenende wurden die Bezirkssprintmeisterschaften in Riesa ausgetragen. Ein wunderbarer Regentag, der getrost in der Schwimmhalle verbracht werden konnte. Mit einer eher geringen Anzahl an Startern (11 Schwimmern) war der SV Weixdorf vertreten. Die Ergebnisse waren allerdings sehr zufriedenstellend. Levin Werner (08), als Jüngster der Mannschaft, und Antonia Karow (05) erschwammen sich 6 Bezirksmeistertitel im jeweiligen Jahrgang. Ebenfalls hervorzuheben sind Lena Morgenstern (00) mit 5 ersten Plätzen, Pia Velek (98) mit 4 Meistertiteln und Alexander Liepke, der sich 3 Titel sicherte. Nichtsdestotrotz sind die Leistungen der anderen Sportler nicht zu schmälern – Glückwunsch an alle für einen gelungenen Tag.

Ergebnisse

ÖPW Dresden – ein guter Test zum Start in das Schwimmjahr

Der erste Überprüfungswettkampf am 10. und 11.09.16 war zugleich der erste in diesem Schwimmjahr in der Halle. Vorwiegend die Beine-Strecken standen Samstag auf dem Plan. Sonntag ergänzte sich der Wettkampf mit diversen Gesamtstrecken, sodass jeder die Chance hatte zu „testen“, wie der Leistungsstand nach den Ferien ist. Die LSP-Sportler Linda Conrad und Antonia Karow wurden über die 50m Beine-Strecken getestet. Erfreulich waren persönliche Rekorde auf allen Strecken.

Ebenfalls Samstag erzielten Leni Kummer, Helena Menzel, Gabriel Koenig, Georg Ramsdorf, Paul Stahl, Leonhard Ramsdorf und Levin Werner gute bis sehr Ergebnisse.

Sonntag komplettierten Ella Lämpel, Selina Porstendörfer, Saskia Zarbock, Jolaine Andreé, Finja Seidel, Lea Söffel, Kevin Gnausch, Alexander Liepke, Konstantin Wetzler, Fabian Wittmann, Johann Gabler und Clemens Keller die Weixdorfer Mannschaft.

57 persönliche Bestleistungen und Rekorde waren zu verzeichnen – ein sehr guter Start. Technische Verbesserungen, Schnelligkeit und einige andere Dinge müssen dennoch im neuen Jahr in Angriff genommen werden.

Ergebnisse

Saisonsauftakt – Freiwassermeisterschaften Pöhl

Nachdem die Offenen Sächsischen Freiwassermeisterschaften und der Pöhl-Cup im letzten Jahr als Freiwasserwettkampf ins Leben gerufen wurden, hat sich der Wettkampf in diesem Jahr etabliert. Bei herrlichem Sonnenschein und um die 30 °C war es der perfekte Tag fürs Freiwasser(schwimmen). Mit 165 (Offene Sächsische Meisterschaften) und 67 (Pöhl-Cup) Teilnehmern war das Starterfeld mehr als doppelt so groß wie im letzten Jahr. Für den SV Weixdorf starteten Lisa Schirdewan (99) und Mandy Schneider (AK 25) über die 1km, Lisa zusätzlich über die 2,5km in der Talsperre Pöhl. Nach der „Kontrolle“ der Fingernägel ging es direkt zum Start ins Wasser. Ein mit Bojen gekennzeichneter Kurs musste absolviert werden. Unterstützt wurden wir durch Lina Zimmermann, die leider nur zuschauen durfte. Am Ende freute sich Lisa über den 4. Platz in der offenen Wertung (1km), das den 1. Platz in ihrer Altersklasse bedeutete. Über die 2,5km wurde Lisa 9. und 2. In ihrer AK. Mandy startete in der Masterswertung, in der sie den 1. Platz ihrer AK errang. Für kommendes Jahr steht der Termin bereits fest: am 26.08.2017 werden die nächsten Freiwassermeisterschaften ausgetragen, zusätzlich mit einer Strecke für Kinder – vielleicht traut sich der Ein oder Andere ebenfalls im Freiwasser zu schwimmen.

Ergebnisse